Da bin ich nun, ich Narr.

Eine Meinung.

In unterschiedlichen Abständen folgt hier ein Gedanke zur Zeit.

Lesen

was so unter kommt

Meinen

was ich empfinde

Schreiben

was mir dazu einfällt

Für den einen langweilig, mir ein guter Zeitvertreib.

Nicht immer bis in Letzte recherchiert, halt wie ich es lese.

Der Mensch auf seinem Weg zurück ins Mittelalter – Teil 1

Schaue ich Nachrichten wünschte ich eine zweite, unbewohnte Erde wäre in meiner Nähe.

Jeden Tag aufs Neue erreichen uns die unmenschlichsten Ereignisse, herbeigeführt von einer Handvoll eitel, narzisstischer Männer mit Allmachtsfantasien.

Wenn diese Erde viel kleiner sein würde, wären wir anstatt Beobachter, wie im Moment noch, mittendrin. So wir jetzt am Rande betroffen, mit höheren Energiepreisen für Wärme, Licht und unsere Fortbewegung umgehen lernen, ist in anderen Teilen unserer Erde kein Leid unvorstellbar, keine noch so unmenschliche Tat ausgeschlossen.

Jeden neuen Tag die Sonne aufgeht, in vielen Regionen der Erde diese für einen Menschen ohne erkennbaren Grund erlischt. Das dieser Zustand in unserer ach so modernen Zeit gelingt, liegt wie immer an uns selbst, besonders an einigen alten Männern, die Ihr Leben zum größten Teil gelebt und koste was es wolle zu verewigen suchen.

Sie verfolgen den Ansatz einen besonderen Platz in der Geschichte zu erlangen und scheren sich um nichts als ihre Eitelkeit. Sie beanspruchen das Recht darüber zu entscheiden wer in der Welt was zu bekommen hat und bringen Überlebenden unermesslich Leid in Folge des Verlustes der Angehörigen.

Dabei spielt es für Sie keine Rolle ob ihrem Ziel ihr Gegenüber verwundet bleibt oder gar stirbt, ob das kleine Kind gerade laufen kann, eine Frau ist oder ein Freiwilliger in dem Versuch seine Angehörigen zu beschützen.

In unserer Zeit stehen 3 Personen im Vordergrund, arbeiten an ihrem „Vermächtnis“ für die Nachwelt.

Der 73- jährige Russe Wladimir Putin mit seinem seit 4 Jahren andauernden Angriffskrieg auf die Ukraine.

Der 76- jährige Jude Benjamin Netanjahu mit der seit Jahrzehnten andauernden Belagerung von Palästina wie dem seit Kürze neuen Angriffskrieg auf den Iran.

Zu guter Letzt in dieser Reihe der 79-jährige Amerikaner Donald Trump, der versucht im Eiltempo beide Vorgenannten zu übertrumpfen und unangekündigt den Iran angreift mit dem Gedanken das in aller Kürze auf seine Fahne zu schreiben, natürlich wieder als „the greatest, fastest everything around“, genauso er „… was a great student, I was good at everything“ oder er „ a club champion many times at different clubs“ ist.

Jedem dieser drei Tyrannen ist eins gemein, Sie halten sich für unbesiegbar und so lange Sie atmen werden Sie versuchen dem gerecht zu werden, indem Sie Leid und Trauer über einen Teil der Menschheit bringen, meist weit genug abgelegen um mit Abstand weitere Maßnahmen anzuordnen, welche mehr Leid über diese Menschen bringen.

Wofür all das?

Warum sich hier meine Behauptung auf das Mittelalter bezieht, weil seitdem der Mensch den aufrechten Gang für sich entdeckt hat sich nichts geändert hat. Gerade im Mittelalter zur Höchstform der Zeit ausgereift stirbt heute ebenso ein Mensch aufgrund des Willens einzelner Personen. Dieser folgen bereitwillig viele, bereit das umzusetzen, nicht immer mit der Gewissheit vor Augen ihr eigenes Leben als Preis zu geben.

Hat es im Pleistozän ausgereicht sich ernähren zu können geht es heutzutage um weitaus mehr. Es genügt manchem nicht mit der Familie eine schöne Zeit und ausreichend auf dem Tisch zu haben, es muss immer mehr sein.

Und ist Mann halt kein Denker, Künstler oder Helfer zettelt Mann einen Krieg an.

Natürlich nur um sein eigenes Land zu verteidigen, weit weg von all dem Leid in der Kriegsregion.

Da der Mensch es schafft sich um den Mond zu katapultieren, das kleinste Teilchen zu erkennen und gar noch zu beschleunigen, das Leben anhand vieler Methoden der Medizin zu verlängern sollte es doch erlaubt sein sich mit der besten Militärtechnik wieder abzuschaffen.

Wir sind auf dem besten Weg.

 

Natürlich ist diese subjektive wie wütende Meinung nur meine Sicht entsprechend meiner Kenntnisse und soll nicht verfangen es ebenso zu sehen.

 

Fortsetzung folgt, es gibt ja genug zu meckern.

Oliver Krause

Lache auch mal über Dich, schlimmer geht`s ja immer.

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